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Fragen und Antworten

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema Elektroinstallation

Der Wandlerschrankaufbau ist von ED Netze zu genehmigen. Dem Schaltplan sind die Erläuterungen zur TAB zu entnehmen.

Ist in der Anlage des Kunden regelmäßig wiederkehrend ein Betriebsstrom von mehr als 63 A zu erwarten, so stimmt der Errichter die Art der Mess- und Steuereinrichtung mit dem Netzbetreiber ab.

Man kann die Erweiterung der PV-Anlage auf dem vorhandenen Zähler abrechnen, oder einen neuen Zähler montieren. Jedoch muss bei der Variante Erweiterung auf dem bestehenden Zähler der Zählerstand vom Installateur und dem Kunden schriftlich bestätigt werden. Die Inbetriebnahme der Erweiterung muss wie bei Neuanlagen durch den Außendienst erfolgen.

Die Ansprechpartner des Außendienstes finden Sie hier.

Nein, die Inbetriebnahme einer Anlage erfolgt durch den Netzbetreiber (NB).

Wenn der Zählerplatz technisch keine Mängel hat gilt in diesem Fall Bestandsschutz (siehe hierzu Link unten).

Einheitszählerplatz

Ja, wobei die Schutzabstände für Wasser / Gas 40 cm, Fernwärme 30 cm und Fremdanlagen 10 cm eingehalten werden müssen oder die gesamte Trasse in Schutzrohren verlegt werden muss.

Mehrspartenanschluss

Ja, hierbei werden die Versorgungsleitungen (Telekom / Breitbandkabel; Gas; Wasser und Strom) jeweils im Schutzrohr von der Grundstücksgrenze durch das private Grundstück bis zur Mehrspartenhauseinführung geführt. Auch die anderen Versorger müssen der Mehrspartenhauseinführungskombination zustimmen. Die Koordination sollte vom Architekten übernommen werden.

Ja, wobei die Grabarbeiten im öffentlichen Bereich durch eine zugelassene Fachfirma erfolgen müssen. Die notwendige Graberlaubnis, die verkehrsrechtliche Anordnung, und die Planauskunft werden dann ebenfalls von dieser Tiefbaufirma eingeholt. In Neubaugebieten wird von ED Netze und den anderen Versorgern meist ein Vorausanschluss in das private Grundstück gelegt, so dass der öffentliche Bereich nicht mehr aufgegraben werden muss.

ED Netze dichtet die Kabelhauseinführung mit konventionellen Maßnahmen gemäß der TAB wasserdicht ab. Sind besondere Anforderungen an die Dichtigkeit infolge spezieller Betongüten (weiße Wanne) oder Beschichtungsverfahren (schwarze Wanne) erforderlich, sind diese rechtzeitig zwischen Bauherr / Architekt und Energiedienst abzuklären. Für druckwasserdichte oder gasdichte Kabelhauseinführungen sind spezielle Dichtsysteme über den Fachhandel oder ED Netze zu beziehen. Die Mehrkosten sind vom Anschlussnehmer zu tragen.